OEM-Fachinformation

Auswahl des Kooperationsmodells

White Label, Private Label, OEM, ODM und Lohnherstellung im Vergleich.

1. White Label

Geeignet für einen zügigen Markteintritt, sofern ein vorhandenes Produktformat und eine verfügbare Verpackungslösung für den Zielmarkt und die kaufmännischen Vorgaben bestätigt wurden.

2. Private Label

Basiert auf einem für das Projekt bestätigten Produktformat, das unter der Kundenmarke angeboten und bei Geschmack, Größe, Verpackung oder Preispositionierung vereinbarungsgemäß angepasst wird.

3. OEM und Lohnherstellung

Geeignet, wenn der Käufer ein autorisiertes Referenzmuster, eine Spezifikation oder Rezeptur vorgibt und eine klar definierte Fertigungsumsetzung benötigt.

4. ODM und gemeinsame Entwicklung

Geeignet, wenn eine Marktchance oder Sortimentsidee den Ausgangspunkt bildet und Produkt, Prozess, Auslobungen und Verpackung gemeinsam entwickelt werden sollen.

Wichtig

Diese Informationen dienen der Vorbereitung von OEM- und ODM-Projekten. Fertigungsmöglichkeiten, Zertifizierungsumfang, Eignung für den Zielmarkt, Preise und Lieferbedingungen werden erst durch eine schriftliche projektbezogene Bestätigung verbindlich.

Passendes Modell festlegen

Beschreiben Sie, welche Produkt-, Rezeptur-, Verpackungs- und Markenelemente bereits feststehen. Daraus lässt sich White Label, Private Label, OEM, ODM oder Lohnfertigung sachgerecht abgrenzen.

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